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Welcher Lerntyp bist du?

  • September 11, 2023
  • admin
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3–4 Minuten

Zugegeben: Es macht nicht immer Spaß, sich neues Wissen anzueignen. So begeistert man vom Endresultat auch ist, der Weg dorthin ist teilweise holprig. Aber das Lernen ist eben wesentlicher Bestandteil einer akademischen Ausbildung. Ob durch praktische Anwendung oder das Einprägen von Modellen und Theorien: Wir wachsen durch jene Aufgaben, die uns vor Herausforderungen stellen. Und da gehört das Lernen häufig hinzu.  

Man könnte sich mit dieser Tatsache abfinden. Es ist nun mal so, dass man für das Bestehen von Prüfungen Zeit und Mühe investieren muss. Aber es gibt ein paar hilfreiche Tipps, die dir das Lernen etwas erleichtern. Zuerst solltest du wissen, welcher Lerntyp du eigentlich bist. Denn wir sind alle verschieden – auch wenn es darum zu geht, sich Dinge gut zu merken. Grundsätzlich unterscheidet die Psychologie dabei vier Lerntypen. Wir beziehen uns hier auf die Lerntypen von Frederic Vester. Mal sehen, wo du dich am ehesten wiedererkennst.  

  1. Der visuelle Typ: Am besten merkst du dir Dinge, wenn du sie dir optisch gut aufbereitest. Etwa in Form von Grafiken, Zusammenfassungen oder deinem eigenen Farbschema beim Markieren. Die Formatierung und Strukturierung von Dokumenten sind dir wichtig. Schließlich verbringst du viel Zeit mit deinen Lernunterlagen. Mindmaps oder andere kreative Techniken wie die ABC-Methode liegen dir. Wenn dir das Gestalten Spaß macht, umso besser. So kannst du dich richtig in den Lerninhalten verlieren.  
  1. Der auditive Typ: Einmal gehört und gleich wieder vergessen? Nicht mit dir! Am besten lernst du, wenn du den Inhalt hörst. Das kann beispielsweise in Form von themenspezifischen Podcasts oder Hörbüchern sein. Oder du greifst selbst zum Mikrofon, sprichst den Stoff durch und spielst dir die wichtigsten Fakten im Alltag immer wieder vor. Vielleicht hilft es auch schon, wenn du dir die Unterlagen laut vorliest, ohne sie aufzunehmen. Vorteil: Kopfhörer sind in Mode und können überall hin mitgenommen werden.  
  1. Der haptische Typ: Hier wird es schon ein bisschen schwieriger. Wenn du eher der haptische Typ bist, kannst du nicht wirklich etwas mit schönen Grafiken und selbstgesprochenen Aufnahmen anfangen. Du merkst dir Dinge am ehesten, wenn du sie mit bestimmten Handlungen und Erfahrungen aus dem echten Leben in Verbindung bringst. Learning by doing ist dein Motto! Durch Bewegung und Aktivität prägst du dir die Lerninhalte am ehesten ein. Die Loci-Methode ist dabei weit verbreitet. Hier bewegt man sich in einem bestimmten Raum zwischen verschiedenen Gegenständen und Eindrücken. So entstehen bestimmte Assoziationen, die du in der Prüfungssituation abrufen kannst.  
  2. Der kommunikativ-intellektuelle Typ:  Du hast von einer Theorie oder Methode gehört und möchtest sie bis ins kleinste Detail mit anderen durchbesprechen? Dann lernst du vermutlich am besten durch den Austausch mit Kolleg:innen zu einem gewissen Thema. Durch das Gespräch, das entsteht, prägst du dir die wichtigsten Fakten besonders gut ein und gewinnst immer wieder neue Einsichten. Der Wissenszuwachs kommt dabei fast wie von selbst. Die zentrale Lerngrundlage sind also Dialoge. Schließe dich einer Lerngruppe an oder durchforste Foren, die sich diesem Thema widmen.  

Es ist natürlich möglich, dass dir mehr als ein Lerntyp liegt. Wichtig ist es nur, die Präferenzen zu kennen, um so das Maximum an Wissenszuwachs herauszuholen! Am besten probierst du dich einfach durch und schaust, womit du am besten arbeiten kannst. Auch Mischformen der Lerntypen existieren, sogar häufiger als die konkrete Zuordnung zu nur einem Typ. Und nicht immer können Techniken des einen Typs auf jedes Themengebiet angewendet werden.  

Wir nehmen uns die Freiheit, und führen einen weiteren Lerntyp ein: und zwar den explorativen. Wenn du vor der Herausforderung stehst, dich mit schwierigen Inhalten auseinanderzusetzen, versuche dich an etwas Neuem. Weiche von deinem klassischen Lernverhalten ab und probiere mal etwas ganz anderes aus. Du könntest du zum Beispiel zu jedem Buchstaben des Alphabets wichtige Worte zuordnen, und ihre Definitionen lernen. Oder du erstellst dir zu wichtigen Merksätzen bildliche Eselsbrücken, die du bei der Prüfung ohne Probleme abrufen kannst. Hole Bausteine aus dem Keller und baue einen Schaltkreis nach oder nutze die Pomodoro-Methode, bei der du 25 Minuten fokussiert bleibst, um danach fünf Minuten Pause zu genießen.  

admin

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